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Die LAG veranstaltet:

  • als Kooperationspartner der RAA und Trans-Artes eine jährliche Sommerakademie als Fortbildungsforum für Schüler und Lehrende
  • Schülertheatertreffen auf regionaler und  Landesebene
  • und überregionale Theateraufführungen

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Schultheater der Länder 2012

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Fortbildungsangebote im T-Werk
Events

März und April 2012

Im März und April gibt es spannende Fortbildungsangebote in der Schiffbauergasse Potsdam, genauer gesagt im T-Werk

 

1.  Einführung in die Theaterpädagogik

Theater mit Kindern und Jugendlichen

mit Suse Weisse

 

2.  Improvisationstheater

Übungen und Spiele aus dem Theatersport

mit Janina Sasse

 

3.  Vom Text zur Szene

Stückentwicklung im Schultheater

mit Suse Weisse

 

4.  Das Nichtgesagte

Spiele und Übungen zum Wesen eines Dialogs

mit Janina Sasse


T-Werk
Schiffbauergasse 4 E
14467 Potsdam


 

 
Kein Happy-End zu Weihnachten
Aktuelles

Märkischer Zeitungsverlag 22.12.2011

© BeckerHennigsdorf (MZV) Mit einem vielseitigen Programm und einer sympathischen Art, kleine technische Defekte zu überspielen, präsentierten die Schüler vom Hennigsdorfer Oberstufenzentrum (OSZ) am Mittwochabend ihre erste Weihnachtsrevue.

Das Programmblatt kündigte eine „etwas andere Weihnachtsfeier“ an. Damit hatten die Beteiligten ins Schwarze getroffen. Die Schüler griffen nicht aufs zwischen „Stille Nacht heilige Nacht“ und „O du fröhliche ...“ angesiedelte weihnachtliche Standardprogramm zurück, sondern präsentierten eher poppig angehauchte Weihnachtssongs und brachten kleine, teils selbst geschriebene Theaterstücke auf die Bühne.

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Bild: © Becker


 
Januarseminar am Theater Frankfurt
Aktuelles

TheaterFrankfurt_logo.png Migration und Demokratie

Januar 2012
„Der Regenbogen der Wünsche“
vom 13.-15. Januar 2012, jeweils von 10-17.00 Uhr


Der aus Bolivien stammende, derzeit in Barcelona lebende Regisseur, Schauspieler und Erzieher, Jordi Forcadas, arbeitet seit vielen Jahren mit Straßenkindern unterschiedlicher Nationen.
Ganz in Tradition Augusto Boals arbeitet er mit „prospektiven“ und „introspektiven“ Techniken, die sich inzwischen in der Pädagogik, im Schauspieltraining, im therapeutischen Bereich und in der Teamentwicklung etabliert haben.
Dieses Seminar richtet sich insbesondere an Pädagogen, Studenten, Schauspieler, Therapeuten und weitere Interessierte.

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Fortbildungen im Schuljahr 2011/2012
Aktuelles
Geschrieben von: Heike Schade   

FoBi - Nummer

Datum

Thema

Dozent/ Leiter

Ort

11B7007

 

 

 

06.09.11

14-17 Uhr

Theater: Inszenierung eines Gedichts

Heike Schade

Bernhardinum Fürstenwalde

11L222001

 

20.09.11

9-16 Uhr

Theater: Die „Philosophie“ des neuen Rahmenlehrplans

Darstellendes Spiel

Detlef David/

Kerstin Hetmann/

Heike Schade

LISUM

Ludwigsfelde

11B712901

 

 

 

 

29.9.11

 

9-15 Uhr

 

Ton und Kirschen:

Wege zum Theaterstück

Silvia Marx

Kunsthof Glindow

11B700401

15.10.11

20-23 Uhr

Versionale

Silvia Marx

Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch

10367 Berlin, Parkaue 25

11B700402

16.10.11

20-23 Uhr

Versionale

Silvia Marx

Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch

10367 Berlin, Parkaue 25

11B702901

11.11.-

16-20 Uhr

12.11.11

9-15 Uhr

Chorisches Arbeiten

Katja Fillmann

Silvia Marx

LISUM

Ludwigsfelde

11E400201

25.10.11

 

9-15 Uhr

Theater: Wege zur Figur

Corinna Breite/ Heike Schade

Uckermärkische Bühnen Schwedt

11B7009

29.11.11

9-15 Uhr

Theater: Betrachtung von Gesten unter theatralischen Aspekten

Frank Radüg/ Heike Schade

LISUM

Ludwigsfelde

11B7010

20.1.

16-20 Uhr

21.1.12

9-15 Uhr

Theater: Streiten und Kämpfen im Theaterspiel

Jörg Brennecke/

Heike Schade

 LISUM

Ludwigsfelde

 

6.3.12

9-15 Uhr

Theater: Betrachtung der Mimik unter theatralischen Aspekten

Frank Radüg/ Heike Schade

Theater Frankfurt/

Theater im Schuppen

e. V. Frankfurt/

Oder

 

 

Theater: Kreatives dramatisches Schreiben/moderne Autoren

Paul Brodowski/

Silvia Marx

 

 

Februar

2012

 

Josephin Krüger/

Heike Schade

LISUM

Ludwigsfelde

 

Juni 2012

 

9-15 Uhr

Planung für das kommende Schuljahr

Silvia Marx

Unterm Apfelbaum

 

20.6. – 24.6.12

Termin noch nicht bestätigt

 

Sommerakademie

transARTES,RAA Potsdam, LAG Brandenburg/ Heike Schade

LISUM Ludwigsfelde

Ort noch nicht

bestätigt

 
„Kennen Sie Kleist?"
Aktuelles

Ein Rückblick auf die 7. Brandenburgischen Schultheatertage vom 14.-18. Juni 2011 in Frankfurt/Oder

 

Anlässlich des 200. Todestages des Dichters entwickelten das Theater Frankfurt, die Messe- und Veranstaltungs-GmbH Frankfurt (Oder) und die LAG darstellendes Spiel in den Schulen e.V. die Idee, das 7. Brandenburgische Landesschultheatertreffen nach Frankfurt ins KLEIST- Forum zu holen. Dieser großen Herausforderung hatten sich u. a. SECHS Schultheatergruppen aus Brandenburg gestellt.  Und so wurde manche Wissenslücke der 120 TeilnehmerInnen aus Brandenburg, Polen und Italien über den deutschen Dichter gefüllt:
 
In die GROSSE ODERSTRASSE, der Geburtsstätte Kleists, lädt uns die „Kleist Klasse“  (Liebknecht- Gymnasium  Frankfurt,  Leitung Christina Dalchau und Kerstin Hanne) ein. Nur eine Plakette an einem schäbigen Haus aus DDR-Zeiten erinnert an dessen Geschichte. In ihrer Performance „KLEIST LIVE“ machen die SpielerInnen  diesen Ort wieder lebendig.  das Haus soll demnächst abgerissen werden, beherbergt z. Z. aber etwas Besonderes, die Ergebnisse des Projektes der „Kleist-WG“, in dessen Rahmen die leerstehenden Räume „kleistvoll“ gestaltet wurden.
Nach TROJA führt uns „PENTHESILEA“ (Liebknecht-Gymnasiums Frankfurt, Leitung  Frank Radüg). Die Theatergruppe der 13. Klasse zeigt eine ungewöhnlich kraftvolle und athletische Inszenierung. Chorische Elemente wechseln mit Kampfsolis, Spieler halten mit Leichtigkeit das Gleichgewicht auf dem Rücken anderer. Was bleibt, werden die Spieler in der Nachbesprechung gefragt. „Ich bin z. B neugierig auf weitere Stücke von Kleist geworden“, sagt Penthesilea –Darstellerin Teresa Bialas.
In eine ZWISCHENWELT wandern  wir mit den SpielerInnen  des Pückler - Gymnasiums Cottbus in dem Stück „KOPF ODER HERZ“ (Spielleitung Angelika Koch). Wir erleben die Protagonisten Henriette Vogel und Heinrich von Kleist nach ihrem Selbstmord rückblickend auf ihr vorheriges Leben. Der Gruppe erzählt leicht und „musikalisch“ ihren „Suizid“ und lässt uns teilhaben, u. a. am Mittagstisch von Familie Kleist.  
PARIS 1801, KÖNIGSBERG 1804, FRANKFURT 2011- die Theatergruppe der Schule des Zweiten Bildungswegs „Heinrich von Kleist“ in Potsdam (Spielleitung Astrid Lehmann) reist mit dem Publikum  durch  die Zeit. In „Mit der Grazie tritt“ erleben wir, medial wunderbar geleitet, Freunde, Bekannte, Menschen, die über ihn geschrieben haben, im Diskurs mit Kleist. Auch Richter Adam (“Der zerbrochene Krug“), alias Daniel Stolzmann, tritt auf und beschwert sich beim Dichter darüber, dass dieser ihn gezwungen habe, derart tollpatschig zu sein und das Recht zu beugen.
1811. Am KLEINEN WANNSEE unterhalb der Bismarckstraße erschießt Kleist zunächst Henriette Vogel, dann sich selbst. Der Kurs Klasse 12 (Liebknecht Gymnasium Frankfurt/Oder, Leitung Christina Dalchau)  hat für die Szenencollage „50 SCHRITTE“ in Obduktionsberichten und Vernehmungsprotokollen recherchiert und Szenen über Menschen, die den freiwilligen Tod der beiden unfreiwillig erleben mussten, entwickelt. So werden wir  z. B. in die Riebische Gaststube am Wannsee eingeladen, in der Kleist und Vogel, großartig gespielt von Maxi Köhler und Svea Mausolf,  ihre letzte Nacht verbrachten.
Zurück nach FRANKFURT/ODER 1800. Der Beziehung des Dichters mit Wilhelmine von Zenge hat sich die Theatergruppe vom Bertolt-Brecht-Gymnasium in Brandenburg (Leitung Heike Schade) in „KLEIST UND DIE Z(W)ENGE“ angenommen und versucht, aktuelle Bezüge zu finden. In eigenwilligen Bildern erzählt die Gruppe von den Liebes-Zwängen der Protagonisten. Kleist stellte seiner Verlobten Denkaufgaben. Emsig fangen die Spielerinnen an zu schreiben, versuchen sich erneut, geben auf. Doch alle sind zufrieden. „Wir haben hier alles gegeben, der Rhythmus der Gruppe hat gestimmt“, sagt Michael Vu.
Insgesamt war es ein facetten- und lehrreiches 7. Schultheatertreffen. Wie Tim Konratt vom Pückler Gymnasium Cottbus berichten viele SpielerInnen in den Nachbesprechungen von ähnlichen Erlebnissen:  „Wir mussten uns vorher sehr intensiv mit Kleist und Henriette Vogel beschäftigen, ihre Briefe lesen.“ Am Ende des Festivals vertraut mir eine Spielerin an: „Heute wurde aus einem Kleist-Brief zitiert, den ich auch kenne. Das hat mich richtig glücklich gemacht.“ Mich auch.

 

Monika Grobler

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Schultheater der Länder 2012
Events

Festival
Schultheater der Länder
Berlin 2012

Ausschreibung

Der Bundesverband Theater in Schulen (BV.TS), der Landesverband Theater in Schulen
Berlin (LDS) und die Körber-Stiftung veranstalten das Schultheater der Länder 2012 vom 16.9. – 22.9.

Das Schultheater der Länder

Das Schultheater der Länder ist ein Schultheatertreffen für Schultheatergruppen aus allen Bundesländern, das jährlich in einem anderen Bundesland stattfindet. Das 28. Treffen wird von der Körber-Stiftung Hamburg und den Kultusministern der Länder (lt. KMK-Beschluss vom 8./9. November 1990) gefördert. Die zum Rahmenthema ausgewählten Gruppen stellen sich auf diesem Treffen ihre Produktionen gegenseitig vor, diskutieren darüber und erweitern ihre Spielpraxis in Theaterwerkstätten. Lehrern und Theaterpädagogen bieten wir eine begleitende Fachtagung.


Teilnahmebedingungen

Wir wünschen uns Bewerbungen von Gruppen, die nicht mehr als 25 Teilnehmer/innen umfassen und deren Aufführung nicht länger als 60 Minuten dauert, damit das Festival mit je einer Aufführung aus den
16 Bundesländern überschaubar bleibt. Für die eingeladenen Gruppen sind Fahrt, Unterkunft, Verpflegung und alle Veranstaltungen bis auf einen Eigenbetrag von 60 Euro pro Teilnehmer/in kostenfrei.

Bewerbungen

Neben den Bewerbungen sind jeweils 2 Exemplare einer DVD bis zum 15.05.2012 zusammen mit zwei Fotos, dem ausgefüllten Bewerbungsbogen, Ausführungen zur Produktion und Arbeitsweise sowie erläuternden Materialien (Programmheft, Pressemitteilungen …) bei dem Landesverband für Schultheater/Darstellendes Spiel des jeweiligen Bundeslandes einzureichen. Weitere Informationen, die Dokumentationen der bisherigen Schultheater der Länder seit 1985 und die Adressen der Landesverbände, an die die Bewerbungen zu richten sind, erhalten Sie in unserer Geschäftsstelle.

Der Rote Faden im Theater


Wir können eine eigene oder fremde Geschichte linear, also chronologisch von A bis Z erzählen.
Wir können auch am Ende beginnen und die Geschichte rückwärts erzählen.
Wir können Teile aus vielen Geschichten erzählen und diese bunt durcheinander mischen.
Wir können auch fragmentarisch oder assoziativ erzählen, also sprunghaft: nicht streng an linearen Ereignisabfolgen orientiert.
Wir können wie im Film die Zeit schneller oder langsamer laufen lassen, wir können in die Vergangenheit springen oder in die Zukunft.


Wir können eigentlich alles machen im Theater – aber wir brauchen einen »roten Faden«.
Denn beim Theater geht es darum, dass wir dem Publikum etwas zeigen oder etwas erzählen wollen. Wenn das Publikum sich langweilt oder es ungereimt bzw. schwer verständlich findet, was wir erzählen wollen, haben wir höchstwahrscheinlich den Faden verloren.
Das Publikum braucht den roten Faden wie einen Kompass, um sich in unserem Theaterstück zurechtzufinden. Den »roten Faden« kann man nicht sehen – aber man weiß hinterher genau, ob es einen gab.


Wir suchen zum Schultheater der Länder 2012 in Berlin Gruppen, die sich auf vielfältige Weise mit dem Geheimnis des »roten Fadens« beschäftigt haben, indem sie z. B.

  • verschiedene Techniken des Erzählens nutzen,
  • auf chronologisch erzählte Geschichten verzichten,
  • Spaß daran haben, den Zuschauer an die Hand zu nehmen und mit seiner Erwartung zu spielen,
  • Themen durch ihre Erzählweise in einem neuen Licht erscheinen lassen,
  • die Zuschauer unterhalten und in Spannung versetzen.


Die begleitende Fachtagung wird sich mit der Dramaturgie als »rotem Faden« der Inszenierung und solchen Aspekten wie Handlungsverlauf, Figurenkonstellation, thematische Relevanz beschäftigen, die im Vorfeld der Konzeption analytisch durchdrungen sein müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschäftsstelle des Bundesverbandes Theater in Schulen e.V.  
c/o Schultheater-Studio Frankfurt
Hammarskjöldring 17a
60439 Frankfurt am Main
Telefon 069-21230608
Fax 069-21270752
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. / www.bvts.org

 


 

 
Fortbildungsangebote der LAG-STB
Aktuelles

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Die LAG Spiel & Theater Berlin erweitert ihr Angebot mit einer monatlich stattfindenden Fortbildung

Genaueres gibt es bei den Vereinsterminen und in diesem Flyer.

Auch auf der Homepage unseres Schwestervereins kann man weitere Infos erfahren.


 

 
TAtSCH Projekt
Aktuelles

Medieninformation

 Schulen können sich ab sofort bewerben Frankfurt am Main, 25. Februar 2011 - Bereits zum dritten Mal schreiben das Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland sowie der Deutsche Literaturfonds das Patenprojekt „TAtSch - TheaterAutoren treffen Schule“ aus.

Gymnasien, Fachober- oder Realschulen aus dem ganzen Bundesgebiet, die ab Herbst 2011 eine einjährige Patenschaft mit einem Theaterautor eingehen wollen, sollten sich jetzt beim Zentrum in Frankfurt am Main bewerben.

Zum Autorenpool des Projektes gehören inzwischen 30 der meist gespielten jungen Dramatikerinnen und Dramatiker für Kinder und Jugendtheater in Deutschland. Finanziert wird TAtSch mit Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und ist bis 2012 als dreijähriges Projekt angelegt.

Nähere Informationen finden Sie auf der Webseite: >>www.textflug.de<<

 

Kontakt / Anmeldung:

Henning Fangauf, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

TAtSch - TheaterAutoren treffen Schule

Bewerbungen für die dritte Runde des Patenprojektes

Schützenstraße 12 | 60311 Frankfurt / M

Tel. 069/296661 | Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. | www.kjtz.de